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Übersicht Private Krankenzusatzversicherung



Zusatzversicherung im Krankenhaus

Tarife für den stationären Bereich verbessern die Leistungen bei einem Krankenhausaufenthalt, z.B. die Unterbringung in einem Einbettzimmer, anstatt Mehrbettzimmer. Auch Mehrkosten für die Behandlung durch Spezialisten und einen Chefarzt können abgesichert werden.



Zahnzusatzversicherungen

Sobald es um Zahnersatz (Brücken, Kronen oder Inlays) geht, zahlen gesetzlich Versicherte den größten Teil der Zahnarztrechnung selbst. Die private Zahnzusatzversicherung ist mittlerweile zum wichtigsten Bestandteil der Vorsorge geworden.



Klassische Ergänzungstarife

Brille, Auslandskrankenversicherung, Zuzahlungen bei freier Krankenhauswahl. Die klassischen Ergänzungstarife übernehmen die Kosten.



Krankenhaustagegeld

Für jeden Tag, den Sie im Krankenhaus stationär behandelt werden, erhalten Sie den vereinbarten Betrag. Er steht Ihnen frei zur Verfügung. Hiervon können Kosten für Telefon, Fernsehen, Taxifahrten etc. gezahlt werden.



Pflegetagegeld

Der vereinbarte Betrag wird für jeden Tag gezahlt, an dem Sie pflegebedürftig sind. Sie können ein Pflegetagegeld pro Pflegestufe I bis III versichern. Wofür Sie dieses Geld verwenden, steht Ihnen frei.



Die privaten Krankenversicherer bieten viele Tarife, die die Versorgung durch die gesetzlichen Kassen ergänzen und erweitern!

Hierbei kann man unterschiedliche Bereiche versichern. Zu den wichtigsten zählt die verbesserte Versorgung im Krankenhaus (Ein- oder Zweibettzimmer), aber auch Zusatztarife für Zahnbehandlung und Zahnersatz.

Oft vernachlässigt werden die finanziellen Einbußen bei längerer Krankheit. Die gesetzlichen Kassen zahlen zwar das Krankengeld, aber dies entspricht nicht Ihrem Nettogehalt, zusätzlich werden auch noch Beträge zur Sozialversicherung einbehalten. Die entstehende Lücke sollte durch eine private Krankentagegeldversicherung geschlossen werden.

Vorteile der privaten Krankenzusatzversicherung:
  • Top Produkte im Vergleich
  • Einzelne Bereiche (Krankenhaus, Zahnbehandlung, Krankentagegeld) versicherbar.
  • Bessere Leistungen im Krankheitsfall
  • Auf Wunsch Expertenberatung


Wer braucht eine Zusatzversicherung?

Oberflächlich betrachtet könnte man annehmen, dass eigentlich niemand eine solche Versicherung braucht. Meistens wird einfach angenommen, dass die gesetzliche Krankenversicherung alle Kosten übernimmt und folglich ausreicht. Mit dieser Annahme liegt man allerdings nicht immer richtig.

Für die jeweiligen Bedürfnisse halten die Versicherer zahlreiche Lösungen bereit:

  • Wer in ein Land reist, mit dem kein Sozialversicherungsabkommen besteht, sollte eine Auslandsreisekrankenversicherung abschließen.
  • Wer Angst vor gewaltigen Zuzahlungen beim Zahnarzt hat, sollte sich die Angebote der Zahnzusatzversicherung anschauen.
  • Wer nicht auf Zuzahlungen bei Brillen, im Krankenhaus oder bei Kuren sitzen bleiben will, für den gibt es so genannte Ergänzungstarife.
  • Wer z.B. im Pflegefall nicht sein gesamtes Vermögen verlieren will, für den hält die Branche Pflegezusatzversicherungen bereit.
  • Wer auf schnellstmögliche Genesung angewiesen ist.
  • Wer im Krankenhaus nicht im Mehrbettzimmer liegen möchte.
  • Wer einfach in Teilbereichen den Luxus der privat Versicherten genießen will.

oder

  • Wem die optimale Versorgung im Krankheitsfall sehr wichtig ist, für den ist die Versicherung für Chefarztbehandlung und Zweibettzimmer die richtige Wahl

Wer kann eine Zusatzversicherung abschließen?

Jeder, der Mitglied einer gesetzlichen Krankenversicherung ist, kann die Leistung seiner Krankenkasse durch Zusatzversicherungen deutlich aufwerten.

Voraussetzung für den Abschluss einer privaten Zusatzversicherung ist ein guter Gesundheitszustand. Wer bereits erhebliche Krankheiten hat, wird in der Regel nicht mehr aufgenommen oder muss mit Zuschlägen rechnen.

Auch Kinder können in der privaten Krankenversicherung versichert werden. Besonders im Bereich Zahnersatz ist dies wichtig, denn hier wurden die Leistungen schon vor Jahren mächtig zusammen gekürzt.

Welche Zusatzversicherungen gibt es?

In der privaten Krankenzusatzversicherung kann man verschiedene Bereiche durch einen Zusatztarif verbessern:

  • Zusatzversicherung für Chefarztbehandlung und Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer
  • Zusatzversicherung für die Zähne
  • Pflegezusatzversicherung
  • Krankentagegeldversicherung
  • Auslandsreisekrankenversicherung
  • Ergänzungstarif zur Absicherung von Zuzahlungen im Krankenhaus, bei Brillen, bei Kuren usw.


Die Krankenhauszusatzversicherung
Als bekannteste Zusatzversicherung hat diese auch den höchsten Stellenwert. Ob Sie Wert auf höchsten Komfort im Krankenhaus legen, oder ob Sie bei der Auswahl des geeigneten Krankenhauses freie Hand haben möchten, mit dieser Zusatzversicherung liegen Sie richtig.

Unterschiede gesetzlich zu privat:



Leistung

Gesetzliche Kasse

Privater Zusatztarif

Behandelnde Ärzte

Zuständig ist der jeweils Dienst habende Arzt, in der Regel der Stationsarzt

Die Behandlung wird vom Chefarzt durchgeführt. Die Zusatzversicherung übernimmt die Kosten.

Unterbringung im Krankenhaus

Übernommen werden die Kosten für die allgemeine Pflegeklasse. In der Regel ist dies ein Mehrbettzimmer.

Erstattet wird je nach Tarif das Ein- oder Zweibettzimmer. Kosten für Telefonanschluss und/oder Fernseher werden oft auch übernommen.

Krankenhauswahl

Zuständig ist das am nächsten gelegene, billigste Krankenhaus.

Freie Krankenhauswahl.

Arzthonorare

Die Erstattung erfolgt entweder nach der so genannten Fallkostenpauschale oder dem Pflegesatz.

Übernahme der Kosten für höhere Arzthonorare, entweder bis zum 3,5-fachen der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Manche sogar darüber hinaus.


Zahnärztliche Leistungen
Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) übernimmt nur 50% der Kosten für Zahnersatz. Erbringt der Versicherte den Nachweis über eine regelmäßige Zahnpflege, so kann die Erstattung auf 65% steigen.

Aber: Die Kasse zahlt nur für "zugelassene Leistungen". Für größere Zahnersatzbehandlungen kommen schnell 10.000 € zusammen. Eigenanteile in Höhe von 5.000 € reißen schnell ein finanzielles Loch in die Tasche. Wohl dem, der eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen hat. Gute Versicherer zahlen zum Kassenanteil dazu, die gesamte Erstattung beträgt im o.g. Beispiel dann nicht 5.000 €, sondern nur 1.000 €. Einige Versicherer zahlen auch für Einlagefüllungen z.B. Inlays. Gesetzliche Kassen zahlen nur für umstrittene Amalgamfüllungen, nur bei nachgewiesener medizinischer Notwendigkeit, werden auch die Kosten für wesentlich teurere Alternativen übernommen.

Kostet eine Amalgamfüllung noch relativ bescheidene 40 €, so kommen für ein Keramik-Inlay schnell 300 € bis 500 € zusammen. Zahnzusatzversicherungen werden von einigen Anbietern "Solo" angeboten, andere Versicherer bieten diese Leistung im Rahmen der Ergänzungstarife an.

 ino24-Tipp


Achten Sie genau auf die Formulierungen der einzelnen Anbieter und prüfen Sie ebenfalls Ergänzungstarife.

Die Pflegeversicherung
Erst 2007 wurde die Erhöhung der gesetzlichen Pflegeversicherung um 0,25 Prozentpunkte beschlossen. Jeder kann auf Grund einer Krankheit, eines Unfalls oder auf Grund seines Alters zum Pflegefall werden. Pflegefälle sind teuer, im Pflegeheim sind schnell 3.000 € monatlich fällig. Pflege durch Fachpersonal im eigenen Haus kann noch erheblich teurer sein.

Da diese Kosten in der Regel das monatlich zur Verfügung stehende Einkommen übertreffen, geht es schnell an die Ersparnisse. Sind auch diese aufgebraucht, so werden die Eltern und die Kinder in die finanzielle Pflicht genommen. Die gesetzliche Pflege-Pflichtversicherung übernimmt maximal 1.432 € pro Monat, in besondern Härtefällen bei Pflegestufe III bis zu 1.917 €. Pflegezusatzversicherungen werden entweder über einen bestimmten Tagessatz abgeschlossen, es gibt auch Anbieter, die 80% der Kosten ohne Höchstbegrenzung erstatten.

Krankentagegeldversicherung für Angestellte
Das nach 6 Wochen Krankheit von der gesetzlichen Krankenversicherung auszuzahlende Tagegeld liegt deutlich unter dem bisherigen Lohn. Die entstehende Einkommenslücke, kann mit einer privaten Tagegeldversicherung geschlossen werden.

Ein Rechenbeispiel:
Sie sind berufstätig, in Steuerklasse I und haben ein Kind (Sie zahlen also nicht den erhöhten Satz in die Pflegeversicherung).

Ihr Bruttogehalt: 2.900 €
Ihr Nettogehalt: 1.660 €
90% aus Netto laut Regel: 1.494 €
Pro Tag (auf 30 Tage): 49,80 €

Davon abgezogen werden pro Tag:

Rentenversicherung: 4,96 €
Arbeitslosenversicherung: 1,05 €
Pflegeversicherung: 0,42 €
Pro Tag Netto: 43,37 €
Monatliche Auszahlung: 1.301,10 €

Differenz zu Ihrem Netto: 358,90 €

Krankentagegeldversicherung für Selbständige
Sichern Sie Ihr monatliches Einkommen in der Regel komplett über die Krankentagegeldversicherung ab. Da die Lohnfortzahlung hier entfällt, können kürzere Karenzzeiten gewählt werden. Je kürzer die Karenzzeit, umso höher fällt der Beitrag aus. In der Regel versichern Selbständige Karenzzeiten von 3 oder 4 Wochen ab.

Ergänzungstarife
Nachdem die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung in den letzten Jahren immer weiter gekürzt wurden, ist der Bedarf für so genannte Ergänzungstarife stark gewachsen.

Ergänzungstarife können z.B. die folgenden Leistungen enthalten:

  • Zahnersatz, gelegentlich auch Zahnbehandlungsleistungen (Inlays usw)
  • Erstattung der Differenzkosten, die entstehen können, wenn Sie sich für ein anderes Krankenhaus entscheiden als das, in welches Ihr Arzt Sie einweist
  • Leistungen bei Auslandsaufenthalten
  • Erstattung für Brillen und Kontaktlinsen
  • Erstattung der Eigenanteile im Krankenhaus
  • Erstattung der Eigenanteile bei Massagen
  • Erstattung für Behandlung durch Heilpraktiker.

Die Leistungen der einzelnen Anbieter unterscheiden sich erheblich. Bei dieser Versicherungsform sollte man nicht ausschließlich auf die Preise achten. Hier ist es wichtig, den Versicherer auszuwählen, der die gewünschte Leistung bietet.

Wie unterscheiden sich die Angebote der Anbieter?

Wie bei den meisten Versicherungen auch, ist der Preis einer Versicherung keine Gewähr für Qualität. Die Angebote der Versicherer unterscheiden sich zum Teil enorm.

Zusatzversicherung für Chefarztbehandlung und Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer:
Einige Versicherer unterscheiden nicht zwischen Ein- oder Zweibettzimmer, versichert ist in diesem Fall die so genannte Sonderklasse. In der Praxis spielt dieser Punkt eine eher untergeordnete Rolle, da der Preisunterschied zwischen Ein- und Zweibettzimmer eher gering ist. Einige Versicherer leisten auch über die Gebührenordnung der Ärzte hinaus. Dieser Punkt kann in der Praxis durchaus relevant sein, wenn z.B. Spezialisten zur Durchführung der Behandlung aufgesucht werden. Manche Versicherer zählen den Tag der Einweisung und den Tag der Abreise nicht als zwei Tage. Unter Umständen bleibt der Versicherte dann auf einem Teil der Kosten sitzen.

Zusatzversicherung für die Zähne:
Die Angebote der Versicherer sind hier nur sehr schwer vergleichbar. Zu unterschiedlich sind die Leistungsaussagen der einzelnen Anbieter.

Pflegezusatzversicherung:
Die meisten Versicherer bezahlen hier individuelle Tagessätze, es gibt auch Versicherer, die 80% der Kosten übernehmen. Eine Summenbegrenzung gibt es dann nicht.

Krankentagegeldversicherung:
Die Leistungsunterschiede sind gering. Die Preise unterscheiden sich gewaltig.

Auslandsreisekrankenversicherung: :
Versicherer, die ihre maximale Leistungspflicht begrenzen, sind sehr häufig vertreten. Dieser Punkt kann in der Praxis fatale Folgen haben. Liegen Sie im Ausland im Krankenhaus und sind nicht Rücktransportfähig, so bleiben Sie auf den Kosten sitzen, wenn die maximale Leistungsdauer des Versicherers überschritten ist.

Ergänzungstarif zur Absicherung von Zuzahlungen im Krankenhaus, bei Brillen, bei Kuren usw.:
Die Leistungen der Versicherer sind extrem unterschiedlich. An dieser Stelle kann auf die einzelnen Unterschiede nicht eingegangen werden.

Welche Regeln gelten beim Abschluss dieser Versicherung?

Nach erfolgter Risikoprüfung kann der Versicherer einen Beitragszuschlag verlangen. Es kommt trotz Ihres Antrages zuerst kein Vertrag zustande. Bei einem Leistungsausschluss gilt dies ebenso. In beiden Fällen unterbreitet der Versicherer ein neues Angebot, welches Sie annehmen oder ablehnen können. Bei schwerwiegenden Vorerkrankungen kann der Versicherer die Vertragsannahme auch ablehnen. Ohnehin können Sie innerhalb einer Frist von 14 Tagen nach Erhalt der Police vom Vertrag zurücktreten.

Die Antragsfragen müssen wahrheitsgemäß beantwortet werden, da Sie sonst Ihren Versicherungsschutz gefährden. Durch den Rücktritt vom Vertrag oder andere vorgenannte Gründe entstehen Ihnen keine Kosten.

Wie kann ich meine bestehende Versicherung kündigen?

Zusatzversicherungen können mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende des Versicherungsjahres gekündigt werden.

Eine weitere Kündigungsmöglichkeit entsteht, wenn Sie sich während der Vertragslaufzeit für eine private Krankenversicherung entscheiden.

Außerordentliche Kündigungsrechte sind gegeben bei Änderungen der Allgemeinen Versicherungsbedingungen wie z.B. Beitragserhöhungen ohne besseren Versicherungsschutz oder bei Erhöhung von Selbstbehalten. Gekündigt werden kann dann innerhalb eines Monats nach Eingang der Mitteilung des Versicherers mit sofortiger Wirkung, frühestens jedoch zum Wirksamwerden der Beitragserhöhung.