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Pflegerentenversicherung



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Pflegerentenversicherung

Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung zahlt - je nach Pflegestufe (I bis III) - in der Regel lediglich zwischen 50% und 65% der anfallenden Kosten für vollstationäre Pflege in einem Pflegeheim. Bei professioneller häuslicher Pflege können die Unterschiede noch gravierender sein. Die von Ihnen selbst zu zahlenden Restkosten können Sie durch eine private Pflegerentenversicherung abdecken.

Fakten zur Pflegerentenversicherung
Eine Pflegerentenversicherung sollten Sie nicht erst abschließen, wenn Sie diese benötigen, denn dann kann es oft schon zu spät sein. Bei den meisten Versicherern liegt das Höchsteintrittsalter bei 75 Jahren. Die Beiträge bleiben über die Laufzeit bei fast allen Anbietern unverändert.
In Umfragen haben wir 400.000 Kunden nach Ihren Anforderungen zu Pflegezusatzversicherungen befragt.

Danach haben wir einen Leistungsvergleich zur Pflegerentenversicherung, die den Anforderungen der Umfrage gerecht wird, gemacht.

Was passiert, wenn ein Familienangehöriger zum Pflegefall wird?

Wird ein Familienmitglied zum Pflegefall, so springt die Pflegepflichtversicherung ein. Der Haken an der Sache ist, dass die Leistungen der Pflegeversicherung oft nicht ausreichen, um die entstehenden Kosten zu decken.

Kann ich als Familienangehöriger in Anspruch genommen werden?

Grundsätzlich hat der Pflegepatient einen Unterhaltsanspruch gegen seine Kinder. Diesen nimmt das Sozialamt wahr, wenn dieses in Anspruch genommen wird, weil der Pflegebedürftige nicht für die Kosten aufkommen kann. Das Sozialamt fordert dann die Kosten von den Angehörigen zurück. Zunächst einmal wird sich das Sozialamt einen Überblick über die finanzielle Situation des Unterhaltspflichtigen beschaffen. Hierbei lässt das Sozialamt einen Anteil von 1.250 Euro für den Unterhaltspflichtigen und 950 Euro für den Ehepartner unberücksichtigt. Wenn Kinder im Haushalt leben, können Unterhaltskosten für diese heraus gerechnet werden. In der Regel fordert das Sozialamt maximal 50% des Einkommens.

Mit welchen Belastungen muss ich rechnen, wenn ein Familienangehöriger zum Pflegefall wird?

Die Deckungslücke zwischen gesetzlicher Pflegeversicherung und den tatsächlichen Kosten, kann schnell bei 2.000 Euro pro Monat liegen. Hierbei muss man natürlich bedenken, dass dieses Risiko oft vierfach besteht, da Ehepaare gemeinsam 4 Elternteile haben.

Am besten kann man die Unterhaltsverpflichtung mit einer Versicherung umgehen. Es gibt private Pflegekostenversicherungen, die zumindest einen Großteil der Zusatzkosten tragen. Zum einen ist das die Pflegetagegeldpolice, bei der ein fester Tagessatz gezahlt wird, wenn der Versicherte gepflegt werden muss.

Ist eine private Pflegeversicherungen sinnvoll?

Die Deckungslücke zwischen gesetzlicher Pflegeversicherung und den tatsächlichen Kosten, kann schnell bei 2.000 Euro pro Monat liegen. Hierbei muss man natürlich bedenken, dass dieses Risiko oft vierfach besteht, da Ehepaare gemeinsam 4 Elternteile haben.

Wer sich vor Zugriffen des Sozialamts schützen möchte, sollte für seine Angehörigen eine Pflegeversicherung abschließen oder diese zum Abschluss einer solchen auffordern. Im umgekehrten Fall ist es so, dass der eine Versicherung abschließen sollte, der seine Angehörigen nicht finanziell gefährden oder das eigene Vermögen vor dem Zugriff des Sozialamts schützen möchte.