Bei einem Versicherungsvertrag zur Risiko-Lebensversicherung können Sie zwischen zwei Varianten wählen, die Einfluss auf Ihren Versicherungsschutz haben, sprich auf die Summe, die ausbezahlt wird, wenn die versicherte Person stirbt.
Mit konstant bleibender Versicherungssumme
Die von Ihnen gewünschte Versicherungssumme, z.B. 75.000,00 Euro bleibt für die gesamte Dauer immer gleich, somit ändert sich auch nicht der Beitrag.
Wann macht diese Variante Sinn?
Diese Variante wird gewählt, um die Familie abzusichern, d.h. unabhängig vom eigenen Vermögensaufbau, soll immer eine feste Summe zur Verfügung stehen, wenn einem Partner etwas passiert. Am besten geeignet zur Absicherung von Kindern, aber auch wenn nur ein Partner Alleinverdiener ist.
Mit fallender Versicherungssumme
Bei dieser Variante wird zu Beginn der Versicherung die gewünschte Versicherungssumme vereinbart. Während der Vertragslaufzeit sinkt diese Summe Jahr für Jahr. Hierbei sinkt ebenfalls der Beitrag zu dieser Versicherung, sodass in den letzten Jahren die Summe nur noch sehr niedrig ist.
Wann ist diese Variante sinnvoll?
Eine Risikolebensversicherung mit fallender Versicherungssumme eignet sich sehr gut, um ein Darlehen abzusichern, z.B. beim Kauf einer Immobilie. Durch die Tilgung der Kredite passt sich die Versicherungssumme den jährlichen Bedarf an.